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Ostafrika

FdN/FPCN arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten mit den Hadzabe zusammen, den letzten Buschmännern Ostafrikas. 1989 gelang es mit Unterstützung unserer Organisation erstmals, dass ein Vertreter der Hadzabe in Genf bei der UN für Indigenenfragen die traditionelle Existenz seines Volkes verteidigte. FdN/FPCN unterstützt die Hadzabe bei ihrem Kampf gegen Ansiedlung, Wahlregistrierung, Schulzwang und Missionierung.

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Zentralafrika

FdN/FPCN arbeitet seit vielen Jahren mit den Pygmäenvölkern der Batwa und Baka in Ruanda, Burundi und Kamerun zusammen, initiiert Kampagnen gegen Regenwaldrodungen und den WWF, der Stammesland der Pygmäen in Nationalparks umwandelte. Die Arbeit erfolgt in Koordination mit "Unrepresented Nations and Peoples Organization". Seitenanfang

Südostasien

FdN/FPCN fertigt Situationsstudien an und veröffentlicht sie; wie über die Adivasi oder die Negritovölker der Allar, Kadar und Kurumba in Indien, die Mani (Sakai) in Südthailand oder die Akha in Nordthailand.
Hierbei arbeiten wir mit anderen Indigenenorganisationen eng zusammen.
Auf den Philippinen haben wir für die Batak auf Palawan und die Agta auf Luzon Land erworben. In Dipuntian auf Luzon haben wir begonnen, für die dort lebenden Agta eine Stammesschule zu errichten.
Seit den 80er Jahren unterstützen wir ebenso die Aeta, die beim Pinatuboausbruch 1991 den größten Teil ihres Stammeslandes verloren. Seitenanfang

West Papua - Melanesien

FdN/FPCN unterstützt seit vielen Jahren die Unabhängigkeitsbewegung der OPM in West Papua gegen die indonesischen Besatzer. Wir prangern ausländische Unternehmen wegen Natur- und Naturvolkzerstörung an. Zu ihnen zählen z.B. die amerikanische Minengesellschaft Freeport oder der japanische Konzern Marubeni, der zu einem der weltweit größten Importeure von Tropenholz zählt.
Wir unterstützen ebenso die Kwaio auf der Insel Malaita in ihrem Kampf für ihre Traditionen.

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Südamerika

FdN/FPCN unterstützt viele Völker, wie die Chacobo, Tenharim oder Jupau, um ihre Identität als Indigene wieder zu entdecken. Wir klagen die Weltbank und den IWF an, mit den von ihnen finanzierten Strassenbau- und Umsiedlungsprojekten (Polonoreste) weite Teile des südlichen Amazonasgebietes vernichtet zu haben. Schwerpunkt ist die dringende Lebensraumsicherung für die letzten Waldindianer der Ayoreode-Totobiegosode in Paraguay (u.a. Landkaufprojekt Stand: Jan. 2004/ 90 km2 gesichert).

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