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Asien


Philippinen: FdN Aetaprojekt am Pinatubo (Zambales), 2009 Drucken E-Mail
Friday, 22. January 2010
von FdN   
Der folgende Erfahrungsbericht aus dem Jahre 2009 unseres FdN Mitarbeiters Hannes Rücker auf den Philippinen zeigt, wie schwierig sich die Zusammenarbeit mit den Negritos (Aeta und Agta) gestaltet. Zurzeit sind Martin Pachner und Ulli Barthel vor Ort um wenigsten rudimentäre Überlebenshilfe für die Negritos zu leisten.

Nach der Zivilisierung und Missionierung der beobachteten Aetas nahm der kulturelle Zerfall tragische Formen an:


Nach dem Tod des Familienoberhauptes der Aeta am Pinatubo, Junior Pamiliang, ist auch der Zusammenhalt der Sippe verschwunden, die seit vielen Jahren mit FdN kooperierte. Die Witwe Lauretta verkaufte heimlich den von FdN gekauften Wasserbüffel und teilte das Geld mit ihrem Sohn Joshua, der seit seiner Ausbildung auf der Missionsstation von Balaybay die Familie bedroht und eine Mitarbeit auf dem Land verweigert.

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Neuer fPcN Film über Thailand: Häftlinge eines weißen Gottes Drucken E-Mail
Sunday, 22. February 2009
von Administrator   
Akha - Prisoners of a White God ist eine erschütternde Dokumentation von unserer fPcN Schwesterorganisation UWIP aus Tschechien und beschreibt die Lage der Akha in Thailand und Laos. Fanatische Missionare christianisieren die Akha brutal; Vertreibungen, Kindesraub und Gehirnwäsche sind an der Tagesordnung. Prisoners of a White God erhielt bereits mehrere Internationale Filmpreise bei: Grand Prixes at RAFF Film Festival, at Ecofilm Festival, at Festival of the Mountain Films, at "It's Up To You" Film Festival and the Main Prize at Ekotopfilm in 2008! Dieser Film ist unbedingt sehenswert und offenbart die Praktiken fundamentalistischer Missionsarbeit in der heutigen Zeit!
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Indien: Lepcha Protest bekommt politische Unterstützung Drucken E-Mail
Friday, 20. February 2009
von FdN   
GANGTOK: Der Präsident der Sikkim National Peoples Party (SNPP), Mr Biraj Adikary, und der Schatzmeister Dilley Kazi haben sich dem Protest der „Affected Citizens of Teesta“ (ACT) gegen das Dzongu Hydropower Projekt in Nord Sikkim angeschlossen. Das Gebiet gilt für die Lepchas als heilig. Die ACT wehrt sich dagegen, dass die Biodiversität und damit gleichzeitig die Lebensgrundlage der Lepcha im Namen von Entwicklung geopfert werden. Die Lepcha befürchten, dass durch das mehrstufige Aufstauen des Teesta Flusses in ihren heiligen Bergen, die sie als Geburtsort der Menschheit betrachten, die Biodiversität in der Region, ihre Kultur und ihre Identität zerstört werden.
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Indien: Lepcha wehren sich gegen Staudämme Drucken E-Mail
Monday, 9. February 2009
von FdN   
Der Bau der Teesta Stufe V des Hydropower Projekts, einer ganzen Reihe geplanter Staudämme in der Dzongu Region von Sikkim, hat die Lepcha gezwungen aus ihren verborgenen Land (Mayel Lyang) zu kommen. Sie haben begonnen friedlich zu protestieren um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Die Lepcha befürchten, dass durch das mehrstufige Aufstauen des Teesta Flusses in ihren heiligen Bergen, die sie als Geburtsort der Menschheit betrachten, die Biodiversität in der Region, ihre Kultur und ihre Identität zerstört werden. Die Lepcha fühlen sich so akut bedroht, dass im Dezember 2008 über 20.000 Lepcha entschieden, lieber zu sterben als die Dammbauten geschehen zu lassen.
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Philippinen: Illegaler Holzschlag gefährdet die Agta Negritos Drucken E-Mail
Tuesday, 13. January 2009
von Administrator   
Nachdem der illegale Holzschlag in der Sierra Madre wieder aufgenommen wurde, drängte ein besorgter und informierter Angehöriger der Kirche den Umweltsekretär Joselito Atienza, endlich der immer wieder aufkommenden Forderung nach einer Überwachungsgruppe aus unabhängigen Bürgern nachzukommen, um die Plünderung der restlichen Urwälder zu stoppen. „Illegale Holzfäller hören nicht mal während der Weihnachtsfeiertage auf. Diese Kriminellen verfolgen ihr übles Treiben ohne jede Strafe“ beschwerte sich Bruder Pete Montallana, Vorsitzender der Task Force Sierra Madre am Dienstag telefonisch.
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